Unser Anspruch
Kein Fertigteig, kein Aufbacken
Unser Mehl besteht ausschliesslich aus Schweizer Getreide. Der Teig erhält 16 bis 40 Stunden Reifezeit und ein wenig Sauerteig – für den feinen Geschmack und damit das Brot lange frisch bleibt.
Wir sind lizenzierte UrDinkel-Bäckerei und stolzes Mitglied im Verein «United Against Waste».
Der Weg des UrDinkels
Von Buchberg nach Eglisau
Vier Stationen, drei Familienbetriebe, rund vierzig Kilometer. So kommt unser UrDinkelmehl zustande.
Anbau
Familie Markus & Susanne Simmler-Leissi baut den UrDinkel auf dem Lindenhof in Buchberg an – die alten Sorten Ostro und Oberkulmer Rotkorn, die nie mit Weizen gekreuzt wurden. Erkennbar an den langen, rotbraunen Halmen.
Reinigen, einlagern, röllen
Die Mühle Bachmann in Willisdorf übernimmt das Getreide, reinigt und lagert es ein und trennt es vom Spreu. Geröllt wird noch wie ursprünglich – mit Steinen.
Mahlen
Die Lindmühle verarbeitet den UrDinkel im LH2-Mahlverfahren zu hellem, dunklem und Vollkornmehl. Sechs Sorten kommen zu uns – vom dunklen UrDinkel Maggia bis zum UrDinkel Halbweissmehl.
Backen
Alle drei bis vier Wochen füllt Markus Schneider das Lager der Backstube wieder auf. Danach beginnt das, wofür wir nachts aufstehen.
Nichts verschwenden
Aus Brotresten wird ein würziger Gin
Brot, das am Abend übrig bleibt, ist zu schade zum Wegwerfen. Zusammen mit einer Destillerie entsteht daraus ein Gin – ein Projekt, über das auch der «Zürcher Unterländer» berichtet hat.
Als Mitglied bei «United Against Waste» schauen wir uns jeden Tag an, was übrig bleibt – und was sich daraus noch machen lässt.
Die Backstube
Zwischen halb zwei und Ladenöffnung